Blue Flower

 

Im Herbst 2016 haben die Sanierungsarbeiten begonnen, hier in loser Folge einige Bilder und Kommentare...

 

 
 
Im Kirchgarten lagern die großen profilierten Steine, die beim Abbruch der alten Fassadenmauer zum Vorschein kamen und wohl 1935 unter dem neuen Verputz verschwinden mussten. Im Bild das Tympanon des ehemaligen Haupteinganges. Es soll wieder an geeigneter Stelle angebracht werden. (7.7.17)
Nun kann auch über dem Anbau die Dachkonstruktion angebracht werden. Jetzt noch im Rohbau sichtbar, das große stilisierte Fenster an in der neuen Fassade. (7.7.17)
Unter die Steinplatte bei den Seitenfenster kommen Heizschlangen und auch für die elektrischen Installationen wird fleissig gestemmt und verlegt. (7.7.17)
 Die Heizschlangen für die Fensterheizungen im Chor werden eingebaut und im Boden sind die Rohre für die Lüftung sichtbar. (7.7.17)
 
Gefallene Kreuze..., das alte Giebelkreuz am 24.5.17
24.5.17, die Dachdecker sind fleissig
Im Moment sieht man von der Strassenseite her nicht so recht einen Baufortschritt, aber im Innern wird heftig die alte Fassadenmauer abgebrochen (24.5.17).
Für ein paar Tage war um den 15. Mai das Gerüst abgebaut und man konnte die entstehende Fassade bewundern. Inzwischen wurde das Gerüst passend für die "Fassaden-Maurer" wieder aufgebaut.
 
10.5.2017: Die Fassade wächst in die Höhe, jetzt kommt der "überhängende" Teil des Gibels in die Ausführung (man beachte die langen Stützen) und gleichzeitig Mauern sich die Spezialisten aus Güstrow mit der Klinkerfassade hoch.
 Am 4.5.17 wird mit Pauken und Trompeten, Richtfest gefeiert.
 
 
Am 28. April 2017 bieten sich folgende Einblicke: Die Dachkonstruktion über der bestehenden Kirche ist fertiggestellt und die Kirche wieder wasserdicht. Die Klinkerfassade ist am Entstehen und die Kirchenerweiterung im Rohbau fast Oben angelangt.
Impression aus dem Gibelspitz
Die Auflieger für die Dachkonstruktion im Bereich des Turmes
Das Dach ist geschlossen
Blick von der 4. Gerüstetage...
Blick auf die dereinstige Emporenerweiterung, die alte Gibelwand wird demnächst abgetragen
Jetzt beginnt das Aufmauern der Klinkerfassade
5.4.2017, jetzt wirds richtig sichtbar...Der Anbau wächst in die Höhe
Der Dachstuhl ist zu Zweidrittel erneuert, jetzt sieht man auch gut den Verlauf der vorangehenden Decke
Hier sieht man schön den neuen Ringanker auf dem der Dachstuhl neu aufliegt. Der Ringanker hält in Zukunft die Kirche zusammen und macht die vielen Eisenstangen unnötig.
 
24.3.2017 es geht weiter beim Anbau
Im Innern sind die Löcher der ehemaligen Emporenträger akkurat ausgefüllt.
   
16.3.2017 bei schönstem Wetter wird kräftig gearbeitet
Die Fundamente für den Anbau sind betoniert.
Hier entsteht der Aufzugsschacht
Oben auf der Mauerkante ist das erste Stück des neuen Ringankers betoniert, die ganze Dachkonstruktion das Hauptschiffes entsteht neu. Die alten Balken sind an vielen Stellen schadhaft und gebrochen.
 

Auf dem Gerüst können nun einige bisher verborgene Details im Kircheninnern genauer betrachtet werden
Konsole für Balkenauflage

Alte Decke und profilierter Wandabschluss, die störenden Balken waren Träger der Sperrholztonne
 
Emporenbrüstung
 
 Die Dachkonstruktion des Seitenschiffes kann erhalten werden. Sie wird ausgebessert und ergänzt.
 
 Ein Blick von Westen bei schönster Abendsonne
 
 
14.2.2017: Im Inneren tut sich etwas und vor der Kirche wird kräftig gearbeitet.... 
Der originale Chorbogen ist nun teilweise freigelegt  
 
Der WC-Anbau schwebt, darunter soll mal der Abstellraum für Abfalltonnen entstehen  
 
Das alte Mauerwerk wird für das Fundament des Anbaues vorbereitet, im Vordergrund sind die dicken Schrauben als "Spitzen" der Fundamentpfähle zu sehen.  
 
 Im Januar 2016: Inzwischen hat sich einige getan: Auf dem Vorplatz sind die Pfähle für den Vorbau gesetzt worden, die Kirche ist total eingerüstet (auch innen). VomGerüst aus gibt es nun interessante Ausblicke (Heute nur Bilder vom Gerüst aus innen aufgenommen.) - Der Zimmermann bereitet in der warmen Halle die neue Dachkonstruktion vor.  

 

   
   
     
   
Stilleben mit Kirchenfenster    
   
Bis zum November 2016  dauerte es bis wirklich etwas vom Umbau zu sehen war. Dann aber gerade richtig, die Bagger fuhren auf... (Bilder vom 3. November 2016)    
   
   

   
Blick in das Seitenschiff zum Standort der neuen Orgel, bereits ohne Seitenempore. Der Boden wurde ebenso abgetragen wie die Decke und die Kanzel steht nackt auf ihrem Gerüst. Unter den Seefichtenplatten kommt die alte Kirche von 1866 zum Vorschein...    

   
Als Überraschung tauchte unter dem Haupteingang der Grundstein von 1866 auf und die Bagger offneten den Friedhof der zum Franziskanerinnen-Kloster gehörte. Die Ärchologen förderten Skelettreste von mindestens 7 Personen zu Tage und Mauerreste aus dem 19. Jahrhundert.    
   
Bild R. Klusmann